Gerade frisch im Web entdeckt und hier klickbereit verlinkt zu YouTube!
Der glücklichste Arbeitslose Deutschlands:
Und noch zum Drüberstreuen:
Arbeiten – Ich bin doch nicht blöd
Anklicken, zurück lehnen und STAUNEN!
Ich bin schon mal auf Eure Kommentare gespannt!



10 Antworten bis hierher ↓
Sonnenschein // Mai 7, 2009 um 9:20 |
irr.
Sandkatze // Mai 7, 2009 um 1:44 |
„ist der ruf erst ruiniert, lebt’s sich gänzlich ungeniert“
kipet // Mai 7, 2009 um 5:53 |
Ehrlich, wenn man diese Beiträge sieht, kann man den Grand der Menschen auf professionelle Arbeitslose gut verstehen! Der gute Mann ist einfach asozial – und das Irre daran: er kommt damit durch!
vanberlichingen // Mai 7, 2009 um 6:01 |
Klar gibt es auch „solche“ Arbeitslose, aber viele hätten viel lieber einen Job.
Denn ein guter Job, bedeutet auch mehr Geld, mehr Lebensqualität, mehr soziales Umfeld, welches nicht zu unterschätzen ist.
…und Arbeit macht glücklich…
kipet // Mai 8, 2009 um 5:13 |
Kann mir auch nicht vorstellen, dass es so wahnsinnig toll ist mit der Arbeitslose oder dem Notstandsgeldern auszukommen. Man kann sich damit nichts mehr leisten, daher einmal mehr: ich denke, dass es viel weniger glückliche Arbeitslose gibt, als die Allgemeinheit annimmt.
Und, wie Du richtig sagst, Arbeit macht glücklich, weil zufrieden, gebraucht fühlen, wichtig fühlen … etc.
Sandkatze // Mai 7, 2009 um 6:32 |
Leider schließt man von solchen (hoffentlich vereinzelten) Individuen auch auf die anderen Arbeitslosen. Sowas finde ich nicht fair, ist dennoch sehr verbreitet in unseren Graden.
kipet // Mai 8, 2009 um 5:15 |
Da hast Du leider recht, Sandkatze. Deswegen versuche ich auch hier auf meinem Blog die Arbeitslosen-Geschichte einmal von der anderen Warte aus zu beschreiben, nämlich von der, dass nicht alle Arbeitslose mit ihrem dolce-far-niente-Dasein happy sind und man sehr wohl von Fall zu Fall unterschiedliche Betrachtungsweisen ansetzen muss.
vanberlichingen // Mai 9, 2009 um 5:18 |
In diesem Zusammenhang fällt mir auch noch ein, dass Langzeitarbeitslose meist viele ihrer guten „Freunde“ verlieren, die nicht verstehen, dass man keinen Job mehr kriegt, ob es „altersbedingt“ oder weil man einen „Behindertenstatus“ hat.
Die Vorurteile sind sehr hoch!
kipet // Mai 9, 2009 um 5:28 |
Diese Erfahrungen habe ich zum Teil auch gemacht, als ich arbeitslos war. Mein Freundeskreis hat sich verändert. Teilweise konnten wir das wieder „grade biegen“, aber teilweise habe ich gewisse „Freunde“ ziehen lassen. Und bei „grade gebogenen Freundschaften“ schwelgt ein ständiger bitterer Beigeschmack mit.
Aber vielleicht ist das Wegschauen gewisser Menschen bei Menschen in „besoderen Situationen“ auch eine Form des Selbstschutzes: ein Wegsehen aus Angst, es könnte einen selber treffen?
Arbeitslosigkeit hat eigentlich etwas Diskriminierendes an sich, kommt einem Stigma gleich – stimmt, lieber Götz!
Sonnenschein // Mai 15, 2009 um 8:16 |
… welchen zeiten gehen wir da entgegen …
alles verständlich.
aber jener, der grad in der situation steckt – bedauernswert.
schlimm auch, weil man NICHT helfen kann .