Ein Schimmer am dunklen Horizont

(c) A. Hermsdorf | pixelio.de
(c) A. Hermsdorf | pixelio.de

Ein Ende. Ein Ende vom Aus. Das absolute Null. Burnout. Ein Modewort? Nein, das Ergebnis einer gnadenlosen Gesellschaft. Einer Gesellschaft der Leistung, der Unerbittlichkeit, der Unausweichlichkeit. Eine Einbahnstraße ins Nichts. Ins berufliche Nichts. Oder die Geschichte eines beruflichen Harakiris.

Brunout – wie kommt man da hin?
Die Grenzen sind erreicht. Die monetären, die psychischen und die physischen Grenzen. Ausbeutung. Neo-Sklaverei? Vielleicht. Oder eventuell ein „Sign of the times“?

Prophetisches Nichts.
Unerklärliche Leere.
Sprachlosigkeit. Action gleich Null.
Bewegungslosigkeit.

Und am Ende? Eine Therapie?
Wie soll das helfen?
Wie bringt sie ein Ziel?
Wer hilft? Hilft wer? Kann wer helfen oder muss man sich selbst aus diesem Loch wursteln?

Wo bleibt das Licht am Ende eines elend langen, schwarzenTunnels?
Undurchdringliches Nichts.

Doch plötzlich, da: Ein Lichtblick, ein Mensch, der versteht. Der fühlt. Der ahnt und erspürt. Ein Mensch der selten wirklich und echt eins ist mit dem Universum. Kitsch? Ja, vielleicht, aber auch ein Hoffnungsschimmer: Es gibt sie, die Menschen, die das Leben leben, fühlen und inhalieren und ihre Weisheit an ausgebrannte Seelen weitergeben können. Eine Frau wie ein Aha-Erlebnis der universellen Art. Der allumfassenden Wesenheit. Ein Mensch, der mitereißt, das Unverständnis verständlich macht.

Danke, Judith, dass es dich gibt!

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8 Kommentare zu „Ein Schimmer am dunklen Horizont“

  1. ich freu mich über das Licht am Ende des Tunnels, das du sehen kannst und hoffentlich immer größer und leuchtender wird. Alles Liebe ❤

    1. jaja. das licht am ende des tunnels. ich hoffe, es bleibt hell und nimmt nicht gleich wieder eine abzweigung in den nächsten endlostunnel! 🙂
      dir auch alles liebe, orange57!

    1. Liebe Lady,
      Danke für Deine lieben Worte. Ich hoffe, Dir geht es heute wieder gut? Sich aus so einer Lebenslage hinaus zu manövrieren ist sehr schwer. Da müht man sich ab, sieht endlich ein „Licht am Horizont“ und dann tun sich ganz neue Abgründe auf, mit denen man nicht gerechnet hat, die einen hart zusetzen…
      Ich wünsch Dir alles Liebe und schicke Dir eine feste Umarmung,
      Kipet

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