Ihr könnt mich alle am Arsch lecken!

Genial. Heute im Internet entdeckt – und ich will es Euch nicht vorenthalten, liebe Leserinnen und Leser:

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14 Kommentare zu „Ihr könnt mich alle am Arsch lecken!“

  1. Ich befürworte jede Form des sich nicht mehr Ducken vor Obrigkeiten, sich als getretener, benutzer Wurm bemerkbar machen …
    Und wenn es anders nicht mehr geht, warum nicht auch so? 🙂

  2. Fakt ist, die Menschen haben die Nase voll. Voll davon von der Obrigkeit – angefangen von unseren Brötchen gebenden Häuptlingen bis zu uns stets die heile Welt vorlügenden Politikern – veräppelt und für dumm verkauft zu werden. Voll davon immer den Nacken zum emotionalen (Stichwort „Burnout“) und finanziellen Todesstoß hinhalten zu müssen.

    Leider wurden wir so „schafisch geschult“, dass wir lange ducken, viel rumblöken und es deswegen auch lange dauert, bis jemand aufsteht und sagt SCHLUSS. Ich weiß nicht wie lange wir noch ducksmäusern, aber irgendwann ist selbst beim geduldigsten Arbeitsschaf der Ofen aus.

    Da mutet sich mir die überaus gelungene Spaß-Synchronisation eines alten Filmklassikers noch als harmlose Version einer Unmutsäußerung an. Stimmt lauter als ein LIKE. Und das ist gut so. Es ist ein kleines, aber wenigsten EIN Zeichen. Und das sollte von der Obrigkeit nicht übersehen und einfach als Lapalie abgetan werden.

  3. Bin noch am abchecken wie weit die nächste Psychiatrie entfernt ist. Leider ist das AKH ziemlich nah und die Männer mit den feschen weißen Westen dann schnell mal in meiner Gasse… 😉

      1. OK – hast du mich gehört? ich hab’s gewagt. hab gerade laut aus dem fenster gejodelt „leckt mich am arsch“. ja, ein, zwei menschen auf der straße hat’s g’juckt. und meine frau katz versteht die welt nicht mehr und hätte am liebsten tatsächlich die herren mit den feschen, engen westen angerufen. aber sonst? sonst verhallt damit (m)eine stimme im universum. ungehört, natürlich.

        ein flüstern von einem zum nächsten wird lauter und lauter, bis es brüllt. times changes. um gehört werden zu können, gehört ein forum her. heutzutage flüstert der mensch via WWW. und warum nicht dieses fantastische forum nutzen, das die welt vernetzt?

        von vorn herein den hut drauf zu hauen und zu sagen „es scheitert so und so“, das ist mir auch zu einfach.

      2. 🙂 ich meine ja nicht, dass man scheissdrauf sein soll, hab nur die Kraft des Videos und der Likes dazu in Frage gestellt.

        Und: sehr cool – gut, dass die Katzen noch keine Handys haben 🙂

      3. allerdings gut, dass katzen noch nicht handyaffin sind. andernfalls hätten wir jetzt alle unseren spaß! 😉

        die wirksamkeit des clips wird sich zeigen. viel ändern, wird er vermutlich wirklich nicht, aber er macht aufmerksam. und vielleicht sieht’s mal wer, der was zu sagen hat und den das gewissen rührt. allerdings sind die menschen, die was zu sagen haben, sehr „dickwändig“… 😉

  4. Spannend… die Botschaft dahinter finde ich klasse.
    Da liegt arbeitsmarkttechnisch noch zu viel im Argen.
    Nur, wie bekommt man es am besten gelöst? Durch Streiks? Durch viele Briefe an die Politik? Durch…..?
    Darauf suche ich, mit meinen 1,5 unterbezahlten Jobs, von denen ich allein trotz manchen 9Std-Tagen nicht über die Runden komme, immer noch eine Antwort.
    Achja, der Mindestlohn. Halleluja! Von 8,50 Euro kommt man ja suuuuuper über die Runden… *Ironie aus*

    1. Das Schlimme ist einfach, dass Menschen die Gesetze machen, die keine Ahnung davon haben was es bedeutet von einem Mindestlohn das Leben bestreiten zu müssen. Die wissen ja teilweise nicht einmal was ein Laib Brot kostet. Geschweige denn was das Restleben einem so im Börserl lässt – nämlich oft weniger als nichts.
      Es müsste eine verwantwortungsvollere Arbeitsmarktpolitik betrieben werden – das Problem ist, dass jeder nur sich selbst sieht, immer mehr (Kohle) haben will und nichts davon abgeben mag. Es verdienen viel zu viele viel zu wenig. Und wenige viel, aber wirklich sehr viel zu viel. Irgendwann rechnet sich das einfach nimmer und die Wirtschaft geht flöten (wie wir’s ja grad mal wieder so fesch erleben).
      Ob wir das Problem bald mal in den Griff kriegen… Ich fürchte das zu bezweifeln.

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