Archiv der Kategorie: arbeitsuchendes

Biorama auf der Suche nach dem #Armeleuteessen in Bio

Spannende Idee, dieses #armeleuteessen – eine Monatsaktion der Plattform BIORAMA. Es geht darum sich bio und nachhaltig zu ernähren, auch wenn man nicht zu den verdienenden Menschen in unserer Gesellschaft gehört.

Meine liebe Blogger-Kollegin, die Giftigblonde, hat zu diesem Thema einen spannenden Beitrag geschrieben, den ich hier veröffentlichen will:

giftigeblonde

Biorama hat den Monat März ins Zeichen von #Armeleuteessen gesetzt.
Geht es, sich bio und nachhaltig zu ernähren, wenn man nicht zu den verdienenden Menschen in unserer Gesellschaft gehört?

Dieser Frage hätte man im Zuge eines einmonatigen Selbstversuchs nachgehen sollen. Ich habe mich dazu entschieden, das von der anderen Seite aus anzugehen, lest einfach weiter,…
ist bio leistbar ?

Zum Glück muss ich mir über solche wichtigen Dinge, ob ich bio oder nicht kaufe, keine Gedanken machen, wir sind in der glücklichen Lage uns aussuchen zu können ob ich Bio Karotten oder herkömmliche, Bio Fleisch oder solches aus Qualzucht kaufe.

Ich muss mir nicht überlegen ob ich ein kaputtes Gerät austauschen kann, ob es vielleicht gar zu reparieren geht oder ob wir ohne dieses Teil auskommen müssen.

Nein wir sind nicht reich, aber wir können mit unseren Einkommen gut auskommen.

Nicht allen Menschen in Österreich geht es so gut. Viele sind seit längerem arbeitslos…

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Von Auspufffürzen und Motivationskicks

unmotiviertSich nach einem knallbunten Strauß  deftiger Bewerbungspunches in die psychologische Magengegend wieder aufzuschwingen und zu neuen Ufern zu driften ist wahrlich Schwerstarbeit. Momentan tu‘ ich mir damit nicht gerade leicht. Also begebe ich mich auf die Suche nach motivierenden Motivationskicks…

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Von Bewerbungen, Wiederbewerbungen, Quoten und Statistiken

wozuMit heutigem Tag bin ich um eine Bewerbungswahnsinnserfahrung reicher. Reicher. Klingt so positiv,  fast wie ein Zugewinn. Ist es aber nicht. Tatsächlich hat mich diese Geschichte so weit gebracht mich endgültig nach dem WOZU? zu fragen …

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Der ganz alltägliche Bewerbungswahnsinn, die Erste

bewerbungswahnsinnIch habe mir gedacht, ich lasse ab nun die Welt da draußen, die arbeitende und die arbeitsuchende, an meinem höchstpersönlichen Bewerbungswahnsinn teilhaben – ich garantiere, am Ende bleibt nur ein fassungsloses Kopfschütteln …

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Der Weisheit letzter Kuss

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Was tut der gepeinigte Arbeitsuchende braucht er denn Informationen vom AMS? Genau, er sichert sich ab, indem er eine E-Mail via e-AMS-Account ans Arbeitsamt schickt. Denn: da hat man ja alles schwarz auf weiß und keiner kann einem einen Strick drehen. Ein Schelm, der jetzt denkt alles wäre damit geritzt…

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Es ist vollbracht!

akademischeSeit gestern darf ich mich akademische Bibliotheks- und Informationsexpertin nennen. Ich bin jetzt Bibliothekarin! Die Freude ist groß. Die Erleichterung noch mal so gigantisch. Im November findet die Diplomverleihung statt.

Jetzt heißt’s bewerben, bewerben, bewerben. Und mich motivieren, motivieren und motivieren.

Auch das AMS hat natürlich – nach einem Jahr Abstinenz – Sehnsucht nach mir. Bei diesem Gedanken hört der Freundentaumel auf. Kann man mir das verdenken?

Jetzt gerate ich nach einem Jahr Freiheit wieder in die Mühlen des mühsamen Beamtenapparats. Ja, meine Betreuerin ist die netteste AMS-Dame, die man sich nur wünschen kann. Trotzdem hoffe ich, dass ich in den kommenden 3 Wochen vielleicht doch beruflich irgendwo unterkomme und mir damit den Weg zum AMS erspare…

Erkenntnisse einer Librarian 2 B

(c) KulleKalle | pixelio
(c) KulleKalle | pixelio

Da ist man jahrelang auf Jobsuche. Schreibt Motivationsschreiben en masse. Beim Warten auf Antwort auf die ebensolchigen kommt man sich vor wie in Becketts „En attendant Godot“. Kriegt man doch mal Rückmeldung, stellt man sich vor. Tripperippseletripp mit Rock, Bluse, Blazer und High-Heels. Nach etlichen Vorstellungsrunden ein „Du darfst (doch) nicht hinein.“ Und die Chose geht von vorn los.

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