Archiv der Kategorie: (zwischen)menschliches

Bibliothekarische Schmankerln – oder: Wie’s besser niemals wieder werden soll!

11143652_918863364826218_6913400906015131297_oSozialkritisches aus der Reihe „bibliothekarische Schmankerln“ – gefunden in Lothar Rübelts Machwerk „Österreich zwischen den Kriegen„. Ich hoffe unser werter Herr Sozialminister nimmt dies nicht als Anreiz für neue „grandiose“ Ideen…

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Spannender Artikel zum Thema Wien und seine Arbeitslosen

Es sind Zahlen, die jeden Wiener schockieren müssen. Aber die Stadtpolitik geht mit Nonchalance darüber hinweg. Sie kümmert sich lieber um ein Schlager-Wettsingen, als ob sie primär dafür gewählt worden wäre. Die erschreckenden, jedoch von der Politik ignorierten Zahlen betreffen einerseits die Zuwanderung nach Wien, andererseits die Arbeitslosigkeit, vor allem aber das Verhältnis zwischen diesen beiden Zahlen.

Zum kompletten Gastkommentar von Dr. Andreas Unterberger auf http://www.vienna.at bitte hier klicken.

Nehmt endlich die 40+-ler wahr!

jobabsage
Tatsächlich zu alt zum Arbeiten: Jahrelang bitte ich die verantwortlichen Personalmenschen darum ehrliche Jobabsagen zu formulieren. Kommen sie dann doch, fühlt es sich an wie eine G’nackwatschn mit gut gezieltem Tritt in den Allerwertesten…

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Ein Schimmer am dunklen Horizont

(c) A. Hermsdorf | pixelio.de
(c) A. Hermsdorf | pixelio.de

Ein Ende. Ein Ende vom Aus. Das absolute Null. Burnout. Ein Modewort? Nein, das Ergebnis einer gnadenlosen Gesellschaft. Einer Gesellschaft der Leistung, der Unerbittlichkeit, der Unausweichlichkeit. Eine Einbahnstraße ins Nichts. Ins berufliche Nichts. Oder die Geschichte eines beruflichen Harakiris.

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Immer mehr Arbeitslose in Österreich!

(c) pixelio.de | Rainer Sturm
(c) pixelio.de | Rainer Sturm

Aktuell sind 314.407 Menschen in Österreich auf Jobsuche – Tendenz steigend. Ein neuer Rekord! Artikel auf orf.at:

Die Arbeitslosigkeit ist in Österreich im Juni erneut gestiegen. 314.407 befanden sich auf Jobsuche – das ist ein Plus von 0,5 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. Besonders stark betroffen von dem Anstieg sind ältere Arbeitnehmer sowie sozial BenachteiligteMenschen ohne formalen Berufsabschluss und jene mit gesundheitlicher Beeinträchtigung spüren den „anhaltend rauen Konjunkturwind“, wie es Sozialminister Rudolf Hundstorfer (SPÖ) nennt, am kräftigsten. Auch zeigt sich, dass es für jene, die ihren Job verlieren, immer schwieriger wird, wieder in den Arbeitsmarkt einzusteigen. Angesichts der Nationalratswahl im Herbst drängt das Thema Arbeitslosigkeit damit wohl immer mehr auf den vordersten Rang der Wahlkampfagenden.

Den kompletten Artikel dazu gibt’s hier zu lesen!