Zum Arbeiten zu alt – für die Pension zu jung

 

engelchen&bengelchenNEUEngelchen *desillusioniert* : Hach ja, Bengelchen. Da hamma nun eine so tolle Ausbilung genossen, haben endlich mal ein kleines Lichtlein am Arbeitslosenhorizont gesehen und was jetzt?
Bengelchen: … Warteschleife. Als ob ich’s nicht geahnt hätte..

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2015 im Rückblick

Viel ist passiert, in diesem vergangenen Jahr 2015. Ich habe meine Ausbildung zur Bibliothekarin erfolgreich beendet und mich neben meiner intensiven Jobsuche wieder in die Niederungen des AMS und des sozialen Notstands begeben. Spannend, was sich da alles so tut.

Ich verspreche, 2016 euch wieder mehr am Laufenden zu halten und sage danke für meine lieben, treuen Leser, die immer wieder Worte der Zuversicht und des Zuspruchs für mich finden!

LG Kipet

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Die WordPress.com-Statistik-Elfen haben einen Jahresbericht 2015 für dieses Blog erstellt.

Hier ist ein Auszug:

Ein New York City U-Bahnzug fasst 1.200 Menschen. Dieses Blog wurde in 2015 etwa 7.600 mal besucht. Um die gleiche Anzahl von Personen mit einem New York City U-Bahnzug zu befördern wären etwa 6 Fahrten nötig.

Klicke hier um den vollständigen Bericht zu sehen.

Der Weisheit letzter Kuss

ams2015.jpg

Was tut der gepeinigte Arbeitsuchende braucht er denn Informationen vom AMS? Genau, er sichert sich ab, indem er eine E-Mail via e-AMS-Account ans Arbeitsamt schickt. Denn: da hat man ja alles schwarz auf weiß und keiner kann einem einen Strick drehen. Ein Schelm, der jetzt denkt alles wäre damit geritzt…

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Spannendes Jobangebot – LOL

surpriseTja, stimmt, meine Ausbildung zur Bibliothekarin war SEHR umfassend. Sehr intensiv. Und sicherlich könnte ich einiges aus einigen Büchern zum Thema „KFZ-Technikerin“ herauslesen und würde es sogar wagen Hand anzulegen – einmal Klopfen mit dem Schraubschlüssel, bitte! ABER obiges Jobangebot über ein heimisches, relativ bekanntes Online-Portal in Sachen Jobsuche, ist schon recht … *räusper* … spannend.

Ich hoffe, dass nicht das AMS auf ebenselbige Kombination Bibliothekarin-KFZ-Technikerin kommt und … *räusper* … spannende … Ideen auswirft – wie mich in den Gabelstaplerführerscheinkurs zu schicken. Gegen einen vom AMS bezahlten Führerscheinkurs selbst hätt ich ja nix einzuwenden und eventuell wäre dieser Ansatz für eine führerscheinlose Person vor allem für künftige Bewerbungsmotivationen die logischere Variante.

Aber der Arbeitsuchende weiß ja nie welche Rädchen im AMS welche Gänge einlegen. Und – na ja, wenn ich ehrlich bin – lieber den Gabelstaplerführerschein machen als sich der Triezerei durchs AMS aussetzen!

nopeHerrlich. Da sitzt Mensch Stunden um Stunden und füllt Fragekästchen über Fragekästchen auf diversen Online-Jobportalen aus und am Ende kommt so was an Jobvorschlag herein?

Selbstredend hab ich die überraschend durchdachte Frage „Passen die vorgeschlagenen Positionen zu Ihrem Jobprofil“ mit NEIN beantwortet …

Es ist vollbracht!

akademischeSeit gestern darf ich mich akademische Bibliotheks- und Informationsexpertin nennen. Ich bin jetzt Bibliothekarin! Die Freude ist groß. Die Erleichterung noch mal so gigantisch. Im November findet die Diplomverleihung statt.

Jetzt heißt’s bewerben, bewerben, bewerben. Und mich motivieren, motivieren und motivieren.

Auch das AMS hat natürlich – nach einem Jahr Abstinenz – Sehnsucht nach mir. Bei diesem Gedanken hört der Freundentaumel auf. Kann man mir das verdenken?

Jetzt gerate ich nach einem Jahr Freiheit wieder in die Mühlen des mühsamen Beamtenapparats. Ja, meine Betreuerin ist die netteste AMS-Dame, die man sich nur wünschen kann. Trotzdem hoffe ich, dass ich in den kommenden 3 Wochen vielleicht doch beruflich irgendwo unterkomme und mir damit den Weg zum AMS erspare…