Archiv der Kategorie: working poor

ORF.at reblogged: Autoren sehen „Europa paradox“

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Trotz eines leichten Aufschwungs auf dem europäischen Arbeitsmarkt sind immer mehr Menschen trotz eines Vollzeitjobs von Armut bedroht. Ihr Anteil unter den Vollzeitbeschäftigten in den EU-Ländern stieg von 5,1 Prozent im Jahr 2009 auf 7,8 Prozent im vergangenen Jahr, wie eine aktuelle von der Bertelsmann-Stiftung veröffentlichte Untersuchung ergab. Eine Entwicklung, die Sorgen weckt.

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Biorama auf der Suche nach dem #Armeleuteessen in Bio

Spannende Idee, dieses #armeleuteessen – eine Monatsaktion der Plattform BIORAMA. Es geht darum sich bio und nachhaltig zu ernähren, auch wenn man nicht zu den verdienenden Menschen in unserer Gesellschaft gehört.

Meine liebe Blogger-Kollegin, die Giftigblonde, hat zu diesem Thema einen spannenden Beitrag geschrieben, den ich hier veröffentlichen will:

giftigeblonde

Biorama hat den Monat März ins Zeichen von #Armeleuteessen gesetzt.
Geht es, sich bio und nachhaltig zu ernähren, wenn man nicht zu den verdienenden Menschen in unserer Gesellschaft gehört?

Dieser Frage hätte man im Zuge eines einmonatigen Selbstversuchs nachgehen sollen. Ich habe mich dazu entschieden, das von der anderen Seite aus anzugehen, lest einfach weiter,…
ist bio leistbar ?

Zum Glück muss ich mir über solche wichtigen Dinge, ob ich bio oder nicht kaufe, keine Gedanken machen, wir sind in der glücklichen Lage uns aussuchen zu können ob ich Bio Karotten oder herkömmliche, Bio Fleisch oder solches aus Qualzucht kaufe.

Ich muss mir nicht überlegen ob ich ein kaputtes Gerät austauschen kann, ob es vielleicht gar zu reparieren geht oder ob wir ohne dieses Teil auskommen müssen.

Nein wir sind nicht reich, aber wir können mit unseren Einkommen gut auskommen.

Nicht allen Menschen in Österreich geht es so gut. Viele sind seit längerem arbeitslos…

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Der Weisheit letzter Kuss

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Was tut der gepeinigte Arbeitsuchende braucht er denn Informationen vom AMS? Genau, er sichert sich ab, indem er eine E-Mail via e-AMS-Account ans Arbeitsamt schickt. Denn: da hat man ja alles schwarz auf weiß und keiner kann einem einen Strick drehen. Ein Schelm, der jetzt denkt alles wäre damit geritzt…

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Arbeitslosenzahlen – Ein Fass ohne Boden

(c) S. Hofschlaeger|pixelio.de
(c) S. Hofschlaeger|pixelio.de

Arbeitslosigkeit kann heute jeden treffen, vom Herrn Putzfee bis zur Frau Generaldirektorin ist keiner mehr vor dem berühmten Kick in den Allerwertesten gefeit. Aktuelle Arbeitslosenzahlen zeichnen jedenfalls eine erschreckende Zukunft – sowohl Politik als auch die Experten finden einfach kein Konzept und stehen künftigen Entwicklungen offensichtlich machtlos gegenüber…

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Ein Schimmer am dunklen Horizont

(c) A. Hermsdorf | pixelio.de
(c) A. Hermsdorf | pixelio.de

Ein Ende. Ein Ende vom Aus. Das absolute Null. Burnout. Ein Modewort? Nein, das Ergebnis einer gnadenlosen Gesellschaft. Einer Gesellschaft der Leistung, der Unerbittlichkeit, der Unausweichlichkeit. Eine Einbahnstraße ins Nichts. Ins berufliche Nichts. Oder die Geschichte eines beruflichen Harakiris.

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Ältere Jobsuchende und der Arbeitsmarkt

alte-arbeitssuchendeÜber das berufliche Elend des Älterwerdens, der Arbeitslosigkeit und dem schier unmöglichen Auftrag der Gesellschaft sich „verdammt noch mal endlich“ einen Job zu suchen.

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Immer mehr Arbeitslose in Österreich!

(c) pixelio.de | Rainer Sturm
(c) pixelio.de | Rainer Sturm

Aktuell sind 314.407 Menschen in Österreich auf Jobsuche – Tendenz steigend. Ein neuer Rekord! Artikel auf orf.at:

Die Arbeitslosigkeit ist in Österreich im Juni erneut gestiegen. 314.407 befanden sich auf Jobsuche – das ist ein Plus von 0,5 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. Besonders stark betroffen von dem Anstieg sind ältere Arbeitnehmer sowie sozial BenachteiligteMenschen ohne formalen Berufsabschluss und jene mit gesundheitlicher Beeinträchtigung spüren den „anhaltend rauen Konjunkturwind“, wie es Sozialminister Rudolf Hundstorfer (SPÖ) nennt, am kräftigsten. Auch zeigt sich, dass es für jene, die ihren Job verlieren, immer schwieriger wird, wieder in den Arbeitsmarkt einzusteigen. Angesichts der Nationalratswahl im Herbst drängt das Thema Arbeitslosigkeit damit wohl immer mehr auf den vordersten Rang der Wahlkampfagenden.

Den kompletten Artikel dazu gibt’s hier zu lesen!